Nun ist der Trainerwechsel offiziell: Bayer 04 Leverkusen hat die Verpflichtung von Carles Martínez Novell bestätigt. Der 42-jährige Spanier übernimmt die Werkself zum 1. Juli und tritt damit die Nachfolge von Kasper Hjulmand an, der den Klub nach nur einer Saison wieder verlässt.
Martínez stand zuletzt beim französischen Erstligisten Toulouse FC an der Seitenlinie und führte die Südfranzosen in der abgelaufenen Spielzeit auf Rang neun der Ligue 1. In Leverkusen erhält der Spanier einen Vertrag bis zum Sommer 2028.
Bayer lobt modernes Trainerprofil
Die Verantwortlichen der Werkself zeigen sich von ihrem neuen Cheftrainer überzeugt. Geschäftsführer Sport Simon Rolfes verwies insbesondere auf Martínez' Arbeit mit jungen Spielern sowie dessen Erfahrung aus der Nachwuchsakademie des FC Barcelona. Zudem verfüge der Spanier über klare Prinzipien und eine moderne Spielidee. „Wir sind davon überzeugt, dass er die richtigen Impulse für unsere sportliche Zukunft setzen kann“, so Rolfes.
Auch Geschäftsführer Fernando Carro betonte, Martínez passe mit seinem Profil zu den langfristigen Ambitionen des Klubs. „Unser Ziel bleibt es, dauerhaft auf höchstem Niveau wettbewerbsfähig zu sein und unsere Position unter den führenden Klubs Europas weiter zu festigen. Wir sind überzeugt, dass Carles Martínez mit seinem überzeugenden Profil als Coach sehr gut zu diesem Anspruch passt. Er verkörpert einen modernen Trainer-Typus, der unsere hochveranlagte Mannschaft entwickeln, auf ein konstant hohes Level heben und zu zählbaren Erfolgen führen kann.“
Am Freitag wird Martínez im Rahmen einer Pressekonferenz in der BayArena vorgestellt.
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Es get sich umme Ausrichtung inne zukunft denk ich
Carles Martínez ist zwar kein namhafter Trainer, bei genauerer Betrachtung ergibt die Verpflichtung jedoch sehr viel Sinn:
1.) Martínez entstammt der Schule von Pep Guardiola und hat seine Wurzeln in der Jugendakademie des FC Barcelona.
2.) Beim FC Toulouse hat er gezeigt, wie man mit begrenztem Budget datenbasiert gescoutete Spieler zu einem Team zusammenbringt und junge Spieler weiterentwickelt.
3.) Spielphilosophie: Sein Fokus liegt auf einem klaren Positionsspiel, Zentrum dicht machen, hohem Ballbesitzanteil, defensiver Disziplin und dem klassisch spanischem Offensivfußball.
Gerade im Hinblick auf den Kader ist die Wahl sinnvoll, denn mit der Rückkehr von Alajbegovic plus die anderen jungen Wilden um Maza, Kofane, Culbreath und Poku hat Leverkusen einige heiße Eisen im Feuer und viel Potenzial, und kann mit dem Martinez den nächsten Schritt machen.
Im Großen und Ganzen macht die Besetzung deutlich mehr Sinn als Hjulmand - auch wenn Martinez noch nicht auf der ganz großen Bühne stand. Ich denke, man darf gespannt sein.
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[Kommentar gelöscht]
Lol das ist von mir und nicht von AI geschrieben. Nicht jeder längere Text ist automatisch von chatGPT 🫠
Hoher Ballbesitz? Toulouse stand mit 42% auf dem letzten Platz (18) in der Kategorie in der Liga.
Auch die zwei Jahre zuvor in unterer Tabellenhälfte was Ballbesitz angeht.
Okay Chef die Gliederung gleicht einfach einem von Chat generierten Text
@berbo_25 bei Toulouse konnte er seinen Stil nicht anwenden ob der Qualität des Kaders, das ändert aber nichts daran, dass er gerne Ballbesitz Fußball spielen lässt, wenn es der Kader hergibt, was Leverkusen tut.
@Zauberfüßchen.
Trotzdem wenig dafür, dass es als seine Stärke in Artikel verkauft wird.
Toulouse ist jetzt nicht so grottenschlecht. Da gibt es in Liga einge schwächere Teams.
Und natürlich hat es nichts über seine Qualitäten zu sagen.
Aber mal sehen wie er jetzt planen wird mit anderen Spielermaterial.
@berbo_25 Klar ist Toulouse nicht schlecht, aber von der Qualität her auch keine Mannschaft mit der du Ballbesitz Tiki Taka spielen kannst. Ich denke jedenfalls nicht, dass er in Leverkusen den Mauerfußball ala Union kultivieren wird. Wenn ein Trainer bei Barca gelernt hat, schwingt da meist eine Tendenz zu Ballbesitz Fußball mit in der DNA, die Medien würden ja sonst nicht berichten, dass er klassische Pep Guardiola Schule mitbringt :)