Beim VfB Stuttgart gibt es nach dem verletzungsbedingten Wechsel von Dan-Axel Zagadou im Testspiel gegen den FC Everton (3:1) Hoffnung auf eine milde Diagnose. Der Innenverteidiger musste nach rund einer halben Stunde ausgewechselt werden.
In der Szene, die zur Auswechslung führte, landete der Franzose unglücklich und griff sich sofort an das Knie-Gelenk. Wie der kicker berichtet, gaben Trainer Sebastian Hoeneß und Sportvorstand Fabian Wohlgemuth im Anschluss jedoch erste Entwarnung bezüglich einer schweren Knieverletzung. „Es ist muskulär“, erklärte Hoeneß und ergänzte, dass er hoffe, „dass es nicht so schlimm ist. Das muss man aber abwarten“.
Der Cheftrainer zeigte sich optimistisch bezüglich des Ausmaßes der Verletzung: „Er wollte weiterspielen. Es war eher eine Vorsichtsmaßnahme, ihn rauszunehmen. Bei ihm ist Vorsicht geboten.“ Auch Wohlgemuth äußerte sich zuversichtlich: „Dass es Daxo erwischt hat, der schon in den vergangenen Jahre mit längeren Leidenszeiten zu kämpfen hatte, tut mir natürlich besonders leid. Aber ich glaube, dass es am Ende nicht allzu schlimm sein wird.“ Für den Sonntag sind genauere Untersuchungen angesetzt, um eine finale Diagnose zu stellen.



versteh garnicht wie man da immer wieder von Pech reden kann...
sein Körper ist einfach nicht geeignet für Hochleistungssport...Fertig
Bleib einfach mal 1 Saison komplett fit, dann bist du einer der besten IV der Liga!