FC Augsburg | 1. Bundesliga

Sperre und Geldstrafe für Baier

20.09.2017 - 17:19 Uhr Gemeldet von: Vilsmeier

Durch den 1:0-Sieg über Vizemeister RB Leipzig rückte der FC Augsburg am Dienstagabend auf Tabellenplatz drei. Statt des dritten Sieges der Fuggerstädter im fünften Spiel stand am Ende aber das Verhalten von Daniel Baier im Mittelpunkt.

Augsburgs Kapitän ließ sich zu einer obszönen Geste gegenüber Leipzigs Cheftrainer Ralph Hasenhüttl hinreißen. Vom leitenden Schiedsrichter Daniel Siebert wurde die Szene allerdings nicht wahrgenommen.

Der Kontrollausschuss des DFB hat daraufhin ein Ermittlungsverfahren eingeleitet mit der Folge, dass Baier für eine Partie gesperrt wird und 20.000 Euro Geldstrafe zahlen muss. Die Partie in Stuttgart muss der FCA somit ohne den 33-Jährigen bestreiten.


  • Kommentare
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  • Meister09
    Meister09
    20.09.17

    Strafe ist zu gering! 2 Spiele hätten gepasst!

  • Picknicker
    Picknicker
    21.09.17

    Ein Spiel Sperre ist ein totaler Witz!!! Geldstrafe kann ich gut nachvollziehen und ist aus meiner Sicht OK.
    Ihn aber für ein Spiel zu Sperren und somit auch die Mannschaft zu bestrafen ist völlig überzogen.
    Da gibt es ganz andere Fouls, welche trotz Videobeweis nicht (mit rot) geahndet werden!!!

  • Rodrigo.Trece
    Rodrigo.Trece
    21.09.17

    Ich halte es wie Poldi "80 Prozent von Euch und ich auch kraulen sich auch mal an den Eiern". Und nach dem Spiel schön den Propeller ne!?!

  • linch
    linch
    21.09.17

    Also ich mag das Ganze auch nicht so recht verstehen. Wenn ein Spieler in der Hitze des Gefechts eine obszöne Geste zeigt, dann soll er an die Kinder denken. Aber wenn Fernsehsender und alle andere Medien, zig Redakteure, diese Geste rauf und runter spielen, sollen sie nicht an die Kinder denken?

    Wie vielen Kindern nachts im Stadion ist diese Geste aufgefallen? Und wie viele Kinder haben sie erst im Nachhinein durch die Medien gesehen? Wer richtet hier einen größeren Schaden ein? Und Baier tat es aus Emotion, während die anderen des Geldes wegen.

  • amused
    amused
    21.09.17

    Aus meiner Sicht richtige Entscheidung. Emotionen gehören dazu, aber dann soll er lieber gegen eine Bandenwerbung oder ähnliches treten. Egal wie emotional man ist, ein gewisses Mindestmaß an Respekt gegenüber seinem Gegner, sollte vorhanden sein. Das war hier nicht der Fall.

    Interessant wäre, wie die Kommentare wohl aussehen würden, hätte Timo Werner die Geste gegen Peter Bosz gemacht.

  • linch
    linch
    21.09.17

    Ja, ich finde, für die Beleidigung des Gegnerischen Trainers sollte er schon büßen. Nur das Argument mit den Kindern finde ich lächerlich, weil daran zum größten Teil die Medien schuld sind, und weniger der Spieler.

  • HolzbeinKiel
    HolzbeinKiel
    21.09.17

    Was regen sie sich denn auf?

    Hat der Ralf was, dass ihm vom Ergebnis ablenkt, der Daniel kann seine alten Knochen schonen, der arme DFB ein bisschen Taschengeld und Fußball Deutschland endlich wieder einen, über den man sich aufregen kann.