Douglas Costa | 1. Bundesliga

Freigabe bei passendem Angebot?

20.04.2017 - 18:38 Uhr Gemeldet von: NevenX | Autor: NevenX

Zwar legte Douglas Costa nach seinem Wechsel an die Säbener Straße eine überzeugende erste Halbserie beim FC Bayern München hin, als gleichwertiger Ersatz für die gesetzten Frank Ribéry und Arjen Robben erwies sich der Brasilianer nachhaltig allerdings bisher nicht. In den wichtigen Spielen erhalten weiterhin die arrivierten Kräfte den Vorzug gegenüber dem 26-Jährigen, dem auch in den vergangenen Monaten bei seinen Einsätzen kaum Eigenwerbung gelang.

Bereits Anfang Februar hatte sich Costa im Gespräch mit der "Bild" unzufrieden mit seinem Stellenwert beim deutschen Rekordmeister gezeigt und eine Luftveränderung nicht ausgeschlossen: "Wir sprechen auch ziemlich viel mit Bayern. Über meine Situation, ob meine Zukunft hier liegt oder wir andere Orte suchen zum Spielen."

Und in der Führungsetage der Bayern soll der Nationalspieler mittlerweile als nicht unverkäuflich gelten. Nach Informationen des TV-Senders "Sky Sport News HD" würde man den noch bis 2020 gebundenen Tempodribbler bei einem passenden Angebot im Sommer ziehen lassen.

Quelle: twitter.com

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  • martin.s
    martin.s
    21.04.17

    Aufjedenfall verkaufen. Gibt noch noch gut Kohle von den Engländern. Konnte leider an seine Frühform nie anknüpfen. Dazu folgten diese Saison, was ich als Höhepunkt seh solch Lustlose Einsätze nach Einwechslungen. Und als Jugendfehler ohne Konstanz kann man das auch nicht mehr ansehen. Der Junge ist immerhin schon 26.
    Kann man wieder gut investieren das eingenommene Geld :) Beispielsweise ein Brandt..
    Bei Coman hingegen seh ich noch viel Potenzial, den Jungen muss man aufjedenfall halten.

  • Aki
    Aki
    21.04.17

    Denke, jeder Spieler wird es schwer haben, Ribbery in München zu ersetzen und sich dauerhaft durchzusetzen. Selbst ein hier geforderter Brandt würde, spätestens im zweiten Jahr, sich immer Vergleiche mit seinen Vorgängern gefallen lassen müssen. Dies wird aber keiner schaffen. Den jungen Spielern fehlt einfach die Konstanz und ältere Spieler, die Konstant ihre Leistung abrufen könen, wollen die Bayern nicht kaufen, bzw. haben nicht das Niveau der Beiden.
    Wird daher ein ähnlicher Fall wie beim Kahnerbe sein, wo einige Spieler verbrannt werden.

  • Sturmspitze
    Sturmspitze
    21.04.17

    Ein Spielertyp der extrem abhängig von hohem Selbstvertrauen ist. Konnte sich von einigen schwachen Auftritten nicht mehr erholen.

    Eine Trennung wäre nicht die schlechteste Option.

  • Stindl
    Stindl
    20.04.17

    Guter Fummler, bringt Bayern auf deren Level aber nicht weiter. Weg mit dem.

  • Dinho
    Dinho
    20.04.17

    Er ist taktisch leider sehr limitiert. Unter Pep dem Taktikfetischisten (positiv gemeint) hat man es nicht so gemerkt, bei Carlotti der den Spielern Freiraum lässt hingegen extrem.

  • ibbinhO.
    ibbinhO.
    20.04.17

    Kredit verspielt...!

  • hennessy3k7
    hennessy3k7
    20.04.17

    Ich habe auch einfach nicht das Gefühl, dass Costa Ribery oder Robben ersetzen kann... Mich hat seine Leisung die letzen beiden Spiele gegen Real richtig erschreckt. Tempodribbler kann man das nicht gerade nennen.

    Bin mittlerweile auch der Meinung, Costa, wenn er weg will, verkaufen und dann auf den Flügeln Ersatz holen, der auch richtig Bock hat, bei Bayern zu spielen. Auch wennes nicht einfach wird adäquate Nachfolger für Ribery und Robben zu finden.

  • fancier
    fancier
    20.04.17

    brandt hat schon ordentlich potential, wartets ab

  • Taktikfuchs
    Taktikfuchs
    20.04.17

    Wenn das wirklich so offiziell aus der Führungsetage kommt, dann versucht man wohl etwas Geld zu verdienen um ein Angebot für ein größere Lösung zubasteln. Alexis Sanchez von Arsenal? Das wäre dann auch ein möglicher Ersatz für Lewandowski, wenn der ausfällt.

  • dremdi
    dremdi
    20.04.17

    Bei passendem Ersatz wäre er sicher nicht unverkäuflich. Die Frage ist jedoch wie man dann die Flügelzange langfristig besetzen will? Robben und Ribery werden nicht jünger und schaffen keine 40 Spiele pro Saison auf höchstem Niveau.