Hannes Wolf | 1. Bundesliga

Wolf als VfB-Trainer entlassen

28.01.2018 - 09:30 Uhr Gemeldet von: Jan | Autor: Gerd Binder

Der VfB Stuttgart und Cheftrainer Hannes Wolf gehen ab sofort getrennte Wege. Wie der Bundesligist heute mitteilt, wurden sowohl der Übungsleiter als auch sein Co-Trainer Miguel Moreira nach der gestrigen 0:2-Niederlage gegen den FC Schalke 04 aus ihren bis 2019 laufenden Verträgen entlassen.

Im Herbst 2016 war Wolf als Nachfolger von Jos Luhukay verpflichtet worden. Dem 36-Jährigen gelang als Meister in der zweiten Bundesliga der direkte Wiederaufstieg ins deutsche Oberhaus. Aktuell belegen die Cannstatter mit drei Zählern Vorsprung auf den Relegationsplatz Rang 15 in der Liga. Im Pokal scheiterte man in der dritten Runde mit 1:3 am 1. FSV Mainz 05.

"Wir haben nach dem gestrigen Spiel ein sehr intensives, emotionales Gespräch mit Hannes geführt und darin die Situation sehr ausführlich analysiert. Wir sind nach diesem Gespräch gemeinsam zu der Überzeugung kommen, dass die Gefahr, dass wir die Situation in der bestehenden Konstellation nicht mehr gedreht bekommen zu groß ist und wir einen neuen Impuls brauchen, um wieder in die Erfolgsspur zu finden", begründete VfB-Sportvorstand Michael Reschke die Entscheidung auf der vereinseigenen Homepage.

Einen Nachfolger möchte man am Neckar in den kommenden Tagen vorstellen. Übergangsweise wird das Training bis dahin von Torwarttrainer Marco Langner, Athletiktrainer Matthias Schiffers und Individualtrainer Andreas Schumacher geleitet.

Quelle: vfb.de

  • Kommentare
    42
    Abstimmungen
    amused ManWell vonschnitzler horizons_zwo
    amused, ManWell und 14 weitere diskutieren mit
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  • amused
    amused
    13.05.19

    Was ein übertrieben überschätzter Trainer...

  • ManWell
    ManWell
    28.01.18

    Die Trainerentlassung trägt schon erste Früchte. Sind schon einen Platz in der Tabelle geklettert!

  • windigerWillfried
    windigerWillfried
    28.01.18

    Richtige Entscheidung.

  • UlrichH.
    UlrichH.
    28.01.18

    Man munkelt, dass Wolf selber darum gebeten hat, mit der Begründung, dass er die Mannschaft nicht mehr erreicht.

  • Catal46
    Catal46
    28.01.18

    Was hat der erwartet nach der Aufstellung. Das beste Beispiel ist terodde der trifft in Köln. Das Problem bei wolf war das er seine Gegner zu stark eingeschätzt hat. Und ihm sehr viel Erfahrung gefehlt hat.

  • niccocia
    niccocia
    28.01.18

    So leid es mir für den Mann tut, ist jegliche Unruhe in anderen Vereinen
    für uns eine Wohltat auf dem Weg zum Klassenerhalt. Vielleicht war am Ende sogar der Terodde-Deal ein Sargnagel für den VFB.

  • fudiwu
    fudiwu
    28.01.18

    Völlig planloser VFB.... ein Verein der aus Geschichte nicht viel gelernt hat. Selten das ein Trainerwechsel 3 Spieltage nach der Rückrunde etwas gebracht hat. So etwas muss mit Ablauf der HInrunde passieren damit der neue Trainer genug Zeit hat mit der Mannschaft zu arbeiten und gegebenfalls sein Wunschspieler noch in der Wipa verpflichten kann. Jetzt muss er den bestehenden Trümmerhaufen trainieren. Ist doch jetzt tainerwechsel nummer 358 in den letzten 10 jahren oder???
    Schlimmer ist da nur der HSV..... Wobei ... Beide in einen Sack...

  • Candide
    Candide
    28.01.18

    Hannes Wolf hat wohl selbst nicht mehr daran geglaubt, das Ruder rumreißen zu können. Insofern alles konsequent... Konsequent wäre es auch, nachdem Gomez geholt wurde, nun auch Jonker zu verpflichten ;)

  • bavariabest
    bavariabest
    28.01.18

    Ganz erhlich das liest sich wie eine Abstiegsmannschaft und nicht wie eine die woanders stehen sollte

  • Pommes
    Pommes
    28.01.18

    MARKUS WEINZIERL!!!!!!