Der VfB Stuttgart und Cheftrainer Hannes Wolf gehen ab sofort getrennte Wege. Wie der Bundesligist heute mitteilt, wurden sowohl der Übungsleiter als auch sein Co-Trainer Miguel Moreira nach der gestrigen 0:2-Niederlage gegen den FC Schalke 04 aus ihren bis 2019 laufenden Verträgen entlassen.
Im Herbst 2016 war Wolf als Nachfolger von Jos Luhukay verpflichtet worden. Dem 36-Jährigen gelang als Meister in der zweiten Bundesliga der direkte Wiederaufstieg ins deutsche Oberhaus. Aktuell belegen die Cannstatter mit drei Zählern Vorsprung auf den Relegationsplatz Rang 15 in der Liga. Im Pokal scheiterte man in der dritten Runde mit 1:3 am 1. FSV Mainz 05.
"Wir haben nach dem gestrigen Spiel ein sehr intensives, emotionales Gespräch mit Hannes geführt und darin die Situation sehr ausführlich analysiert. Wir sind nach diesem Gespräch gemeinsam zu der Überzeugung kommen, dass die Gefahr, dass wir die Situation in der bestehenden Konstellation nicht mehr gedreht bekommen zu groß ist und wir einen neuen Impuls brauchen, um wieder in die Erfolgsspur zu finden", begründete VfB-Sportvorstand Michael Reschke die Entscheidung auf der vereinseigenen Homepage.
Einen Nachfolger möchte man am Neckar in den kommenden Tagen vorstellen. Übergangsweise wird das Training bis dahin von Torwarttrainer Marco Langner, Athletiktrainer Matthias Schiffers und Individualtrainer Andreas Schumacher geleitet.
Nach intensiven Gesprächen am gestrigen Abend, bis spät in die Nacht, in denen die sportliche Situation intensiv analysiert wurde, ist die Entscheidung gefallen, dass Hannes Wolf nicht länger Trainer des #VfB Stuttgart ist. pic.twitter.com/a80f07D3cS
— VfB Stuttgart (@VfB) 28. Januar 2018

Was ein übertrieben überschätzter Trainer...
Die Trainerentlassung trägt schon erste Früchte. Sind schon einen Platz in der Tabelle geklettert!
Mal davon ab, ob die Entlassung berechtigt ist oder nicht - was gar nicht geht ist nach dem Spiel: noch zu behaupten: "Mit dem sitzen wir morgen zusammen, und mit dem werden wir uns auch vorbereiten auf Wolfsburg" und dann mit Standardphrase Nummer 1: "...und wir einen neuen Impuls brauchen, um wieder in die Erfolgsspur zu finden" den Abschied zu verkünden. Wenn dieser "Impuls" soviel bringt, warum tun sich nicht immer 3-4 Vereine zusammen und lassen die Trainer alle halbe Jahr rotieren? Etwas mehr Ehrlichkeit wäre schon schön, Herr Reschke...
Der HSV ist sehr dankbar
Gisdol hat gerade unterschrieben!!!
Richtige Entscheidung.
Ich mag den Wolf zwar aber er ist nicht Erstligareif, schon in der zweiten Liga gab es immer wieder Aufstellungen, Systeme und Wechsel die nicht nachvollziehbar waren aber die Qualität des Kaders konnte das kompensieren und der Erfolg gab ihm schlussendlich recht. Aber die letzten vier Spiele haben gezeigt, dass es so nicht weiter gehen kann. Wenn was nach vorne ging dann über die außen, darauf folgte dann eine (schlechte) Flanke oder der Ball wird im gegnerischen Drittel hin und her geschoben. Keine Pässe in die Spitze des
Man munkelt, dass Wolf selber darum gebeten hat, mit der Begründung, dass er die Mannschaft nicht mehr erreicht.
Was hat der erwartet nach der Aufstellung. Das beste Beispiel ist terodde der trifft in Köln. Das Problem bei wolf war das er seine Gegner zu stark eingeschätzt hat. Und ihm sehr viel Erfahrung gefehlt hat.
So leid es mir für den Mann tut, ist jegliche Unruhe in anderen Vereinen
für uns eine Wohltat auf dem Weg zum Klassenerhalt. Vielleicht war am Ende sogar der Terodde-Deal ein Sargnagel für den VFB.
Völlig planloser VFB.... ein Verein der aus Geschichte nicht viel gelernt hat. Selten das ein Trainerwechsel 3 Spieltage nach der Rückrunde etwas gebracht hat. So etwas muss mit Ablauf der HInrunde passieren damit der neue Trainer genug Zeit hat mit der Mannschaft zu arbeiten und gegebenfalls sein Wunschspieler noch in der Wipa verpflichten kann. Jetzt muss er den bestehenden Trümmerhaufen trainieren. Ist doch jetzt tainerwechsel nummer 358 in den letzten 10 jahren oder???
Schlimmer ist da nur der HSV..... Wobei ... Beide in einen Sack...
Hannes Wolf hat wohl selbst nicht mehr daran geglaubt, das Ruder rumreißen zu können. Insofern alles konsequent... Konsequent wäre es auch, nachdem Gomez geholt wurde, nun auch Jonker zu verpflichten ;)
Laut Verein war die Trennung einvernehmlich.
Ganz erhlich das liest sich wie eine Abstiegsmannschaft und nicht wie eine die woanders stehen sollte
MARKUS WEINZIERL!!!!!!