In 26 Pflichtspielen steuerte Sommerneuzugang Javier Hernandez 22 Tore bei - der Mexikaner ist nach seinem Karriereknick bei Manchester United wieder auf dem Weg zur Bestform, auch wenn ihn aktuell ein Faserriss stoppt.
Wenigstens im Hinspiel gegen Sporting Lissabon in der Europa League wird die Werkself auf ihren Goalgetter verzichten müssen. Doch auch, wenn sich Hernandez diesmal nicht auf der internationale Bühne präsentieren kann, wird es mit den erbrachten Leistungen schwierig, den Stürmer in den eigenen Reihen zu halten. Beim FC Liverpool gilt er bereits als Topkandidat für die kommende Transferphase.
"Zunächst einmal hat er Vertrag. Sein Wechsel zu uns hat gezeigt, dass es ihm nicht nur ums Geld geht", wiegelt Leverkusens Geschäftsführer Michael Schade in einem Interview mit der "Rheinischen Post" ab.
Dennoch muss der 63-Jährige auch zugeben, dass das Erreichen der Königsklasse ein entscheidener Baustein für die Zukunft des Mexikaners bei der Werkself sein könnte: "Das könnte so sein, aber wenn wir die Champions League erreichen, haben wir sehr gute Chancen, dass er bei uns bleibt. Chicharito hat bisher auch nie gesagt, dass er weg will."


Er hat doch Vertrag bis 2018. Sollte er die Form halten können, muss er 2017 für viel Geld verkauft werden und gut is. Kommenden Sommer muss man einfach hart bleiben und bei möglichen Wechselgedanken auf die Vertragslaufzeit hinweisen. Er sollte Leverkusen ohnehin dankbar sein, die haben ihm wieder aufs Pferd geholfen als er am Boden lag.
Ich vermute, da werden Summen für ihn ins Spiel kommen, bei denen sowohl der Spieler als auch Leverkusen an einem Wechsel interessiert sein werden
Das denkt Schade.
Find ich nicht schade