Nach vier Spieltagen lässt sich durchaus feststellen, dass Neuzugang Karim Rekik bereits voll bei der Berliner Hertha angekommen ist. Der für knapp über zwei Millionen Euro von Olympique Marseille gekommene Verteidiger verpasste bisher noch keine Minute in der aktuellen Spielzeit.
Auch die Verantwortlichen des Europa League-Teilnehmers zeigen sich zufrieden mit der Neuerwerbung. In der "Berliner Morgenpost" schwärmt beispielsweise Co-Trainer Rainer Widmayer von der Einstellung des 22-Jährigen und seinem Tempo, das es ihm sogar ermögliche mit den schnellen Stürmern der Bundesliga mitzuhalten.
Das Stellungsspiel, die Ballkontrolle und der Spielaufbau fallen dem Blatt ebenso positiv auf, das Rekik zudem bescheinigt, bereits früh in eine Führungsrolle hinein gewachsen zu sein. Der Niederländer gebe schon viele Kommandos auf dem Platz, dirigiere die Abwehr.
Trainer Pál Dárdai sieht in dem Abwehrmann gar einen entscheidenden Grund für die defensive Stabilität der Hertha bisher: "Ein Faktor, dass wir defensiv so sicher stehen, ist, dass Karim so mutig da hinten rausrückt, wenn die Abstände vorn stimmen."


Man kann ja über Preetz sagen was man will aber seine Transfers der letzten drei Jahre waren spitzenklasse
Guter Mann, wenig Geld in die Hand genommen, alles richtig gemacht Hertha!
Bärenstark bisher. Toller Transfer für 2.5 Mio, wenn man sieht wie viel andere für Innenverteidiger ausgeben.
Verstehe die ganzen Dislikes nicht. Karim spielt mehr als gut und hat Brooks schon nach wenigen Spielen vergessen gemacht.