Muhammed Damar | 1. Bundesliga

Damar zieht es zum VfL Wolfsburg

22.07.2026 - 12:50 Uhr Gemeldet von: Thorben Lorenzen | Autor: Thorben Lorenzen

Im Transferpoker um Muhammed Damar zeichnet sich eine Entscheidung ab. Wie der kicker berichtet, steht der 22-jährige offensive Mittelfeldspieler unmittelbar vor einem Wechsel zum VfL Wolfsburg. Dem Bericht zufolge fließen 6 Millionen Euro an die TSG Hoffenheim.

Der Abschied aus Hoffenheim hatte sich bereits in den vergangenen Wochen angedeutet. Zuletzt waren unter anderem auch der SC Freiburg, der Hamburger SV und der SC Braga mit dem Offensivspieler in Verbindung gebracht worden.

Quelle: kicker.de

LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren
4,80 Note
-
-
4,10 Note
Saison
2022/23
2023/24
2024/25
2025/26
Einsätze
6
-
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15
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  • KOMMENTARE
  • 22.07.26

    Boah dieses scheiß Wolfsburg. Jeder andere Verein, der absteigt, muss irgendwie schauen, wie er seinen Kader zusammenhält und mit wenig Budget in der 2. Liga zurechtkommt. Nur dieser Kackverein geht erstmal auf Shoppingtour.
    Hoffentlich gibt es so ein Hertha BSC Szenario und die scheißen trotz all ihrer Mittel komplett rein. Direkt weiter in Liga 3

  • 22.07.26

    Wolfsburg super 2. Liga Kader 2026/2027
    damit hörts dann aber auch wieder auf

  • 22.07.26

    Hätte ihn irgendwie gerne wieder bei Elversberg gesehen. Also als Leihe.

  • 22.07.26

    Verstehe nicht, warum der keinen Verein in der Bundesliga findet.

  • 22.07.26

    richtiger baller, gut gemacht Wolfburg

  • 22.07.26

    es wird immer schlimmer was da betrieben wird ...

    LG

  • 22.07.26

    Willkommen zurück in der Bundesliga 2027 VFL Wolfsburg. Die haben einen starken Kader für die 2 Liga, die werden da so durch rauschen.

  • 22.07.26

    Das wäre in meinen Augen der größte Transfercoup des VfL in diesem Sommer, noch größer als Reese oder Glatzel.

    Damar ist ein richtig geiler Zocker, dem ich auch in Hoffenheim eine tragende Rolle zugetraut hätte. Sein Pech war, dass er einen überragenden Bazoumana Touré, einen volle Kanne eingeschlagenen Tim Lemperle und einen gefühlt nicht älter werdenden Kramaric vor der Nase hatte. Von seinen Qualitäten her hätte er die Bundesliga m.M.n. locker im Kreuz.

    • 22.07.26

      Transfercoup. Spieler mit viel Geld überzeugen ist kein Coup, es ist einfach eine Wettbewerbsverzerrung und Schlag ins Gesicht für gut arbeitende Vereine.

    • 22.07.26

      Er wird in der zweiten Liga mit Sicherheit nicht mehr verdienen als er bei Europa-League-Halbfinalist Braga bekommen hätte, die Jahr für Jahr europäisch spielen und diesen Sommer wieder ordentlich Ablöse (u.a. 30+ Mio. für Zalazar) eingenommen haben. Noch dazu wurde das Gehaltsgefüge in der zweiten Liga deutlich gekürzt.

      Allerdings wird er sich beim VfL deutlich bessere Chancen auf einen Stammplatz ausrechnen, was für ihn derzeit als 22-Jähriger mit ins Stocken geratener Entwicklung das A und O ist. Ich kann mir auch vorstellen, dass Schwegler, den er aus gemeinsamen Hoffenheimer Zeiten kennt, ihm diese Aussichten auch so im Gespräch vermittelt hat.

    • 22.07.26

      Wie Rattenball oder Pharma Leverkusen? Oder Hoppenheim? oder oder oder

    • 22.07.26

      Mit Sicherheit? Wolfsburg hat im Winter mal eben 25 Millionen ausgegeben, das Konstrukt Wolfsburg ist nicht mit anderen Vereinen vergleichbar. Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass er bei Braga mehr verdient hätte? Der VfL hat außer Geld doch absolut keine Anziehungskraft, es gibt keinen Grund sonst nach Wolfsburg zu gehen.

    • 22.07.26

      Dann schau mal auf die Abgangsseite. 😉 Man hat gerade einen enormen Erlösüberschuss. 10 Mio für Wimmer, 15+ Mio für Amoura, 6-7 Mio für Majer, 12 für Grabara, 25 Mio für Koulierakis, weitere 25 Mio kann man für Pejcinovic fest einplanen, das letzte Stuttgarter Angebot lag bereits bei 22,5 + Boni. Svanbergs Preisschild liegt bei 4 Mio, an Kumbedi sind einige Klubs aus England interessiert wie man hört. Skov Olsen und Vavro werden auch noch abgegeben. Am Ende hat man um die 100 Mio allein an Ablöse generiert.

    • 22.07.26

      22.5 Mio für pejcinovic war scheinbar nicht schriftlich, sondern nur mündlich zugesichert.

    • 22.07.26

      Ja, aber eine Einigung erscheint mittlerweile sehr wahrscheinlich. Wenn beide Vereine nur noch knapp zwei Millionen auseinanderliegen, wird man einen Kompromiss finden und dem Spieler seinen Wechselwunsch erfüllen.

      Und damit hätte Wolfsburg bereits die Kosten für alle Neuzugänge abgedeckt mit dem Verkauf eines einzelnen Spielers. Darauf will ich hinaus. Aber das passt eben nicht in jedermanns Agenda der ach so bösen Wolfsburger wie die des selbersternannten "Experten". Mal schauen, wann er erfährt, dass hinter Hoffenheim, Leverkusen und Co. auch Geldgeber stecken.

    • 22.07.26

      Wolfsburg hat für die Spieler deiner Auflistung über 80 Mio. insgesamt damals bezahlt + Gehalt waren das also keine guten Deals. Und du denkst ernsthaft, dass ich Wolfsburg kritisiere und nicht weiß, was gleichzeitig in Leverkusen oder Hoffenheim abgeht? Alles Wettbewerbsverzerrung, der VfL macht jahrelang katastrophale Arbeit und steigt mit einem so wertvollen Kader ab. Und warum? Weil VW bezahlt und dem Verein jedes Jahr seit 30 Jahren Millionen gibt, die nicht zurückgezahlt werden müssen. Wie kann man dieses Konstrukt verteidigen? Sei meinetwegen VfL Fan, aber diese Ungerechtigkeit musst du doch sehen. All die Spieler von oben sind doch nur wegen des Geldes nach Wolfsburg gewechselt, weil sie dort mehr verdienen als bei manchen Topvereinen. Na klar kann man die wieder verkaufen, aber eben ohne nennenswertes Plus und alles auf Pump von VW. Ohne VW wäre Wolfsburg nicht mal in der Nähe der Bundesliga. Wie Hoffenheim. Wie Leverkusen. Wie Leipzig.

    • 22.07.26

      Mit dieser Aussage hast du schon klargemacht, dass du dich eben überhaupt nicht mit der Materie beschäftigt hast, über die du hier so selbstbewusst urteilst.

      Der Verein für Leibesübungen Wolfsburg entstand nach dem Zweiten Weltkrieg als Arbeiterverein und beschäftigte Spieler, die im lokalen Werk ihren Lebensunterhalt verdienten. Von finanzieller Unterstützung war dort bis in die späten 2000er Jahre keine Spur. Man war Gründungsmitglied der 2. Bundesliga und stieg 1997 aus eigener Kraft und mit sehr begrenzten Mitteln auf. Das Budget lag damals im Mittelfeld der 2. Liga. Erst um das Jahr 2007 war VW erstmals bereit, hohe Summen für Spieler und Gehälter auszugeben.

      Sollte dich die Hintergründe hinter dem Aufstieg des VfL wirklich interessieren, kannst du die Details alle online nachlesen. Aber Vertreter deiner Sorte werden ohnehin nie ihren Horizont erweitern wollen, solange es mit ihrem bisherigen festgezurrten Verständnis von "Gut" und "Böse" kollidiert. Da werden Sponsorings von Menschenreichtsfeinden aus Ruanda oder Katar wie beim FC Bayern oder Wettanbietern, die jedes Jahr hierzulande hunderttausende Menschen in den Ruin treiben (WINAMAX --> VfB Stuttgart) traurigerweise deutlich eher toleriert als ein deutsches lokales Unternehmen als Sponsor.

    • 23.07.26

      Das ist alles so falsch was du schreibst. Aber wir kommen eh nicht auf einen Nenner.

  • 22.07.26

    Ach pfui

  • 22.07.26

    Oh junge