"Es gibt noch größere Probleme, die Ablöse könnte die Sache stark gefährden", schlug Bayern Münchens Präsident in dieser Woche dahingehend Alarm, dass ein Transfer von Hoffenheims Niklas Süle an die Säbener Straße noch nicht so sicher sei, wie angenommen. Dieser Darstellung steht eine Meldung der "Bild" von Donnerstagabend entgegen: Denn laut Informationen der Zeitung ist im bis 2019 datierten Vertrag des 21-jährigen Innenverteidigers eine Ausstiegsklausel über 20 Millionen Euro verankert.
Das Boulevardblatt hatte vor einer Woche berichtet, dass der deutsche Rekordmeister zur nächsten Spielzeit gleich zweifach bei der TSG 1899 Hoffenheim zuschlägt: Neben Niklas Süle, mit dem Bayern angeblich weitgehend einig ist, soll der Klub auch mit Sebastian Rudy über einen (dann ablösefreien) Transfer im Sommer übereingekommen sein. Während es beim Letztgenannten um einen Dreijahresvertrag geht, steht bei Süle ein Fünfjahresvertrag bis 2022 im Raum.



Vielleicht gibt es die (20 Mio.) Ausstiegsklausel ja nicht im Winter 2016/2017, sondern erst zum Ende der Saison ... (Was ja gar nicht so unüblich wäre ...)
Das würde meiner Meinung nach evtl. einen Sinn ergeben ... Der FCB ist sich eigentlich schon mit dem Süle einig und bereit am Ende der Saison an Hoffe 20 Mio. zu zahlen. Jetzt kommt im Winter (wo die AK noch nicht greift) ein (oder mehrere) Vereine aus der PL um die Ecke und sind bereit, knapp das Doppelte zu zahlen ... Das würde Hoffe natürlich gerne nehmen und legt dem Süle daher nahe, zu einem dieser Vereine zu wechseln ... Der Süle ist auch nicht vollkommen abgeneigt, weil er immer loyal zu Hoffenheim war und die (Vereine in der) PL auch keine schlechte Wahl sind und er dort evtl. sogar noch etwas mehr verdienen könnte ... Jetzt "müsste" der FCB mehr bieten ...
Sehr viele Thesen, aber vielleicht eine Erklärung ...
Hm, ok, das wusst ich nicht. Dachte bei mehreren Interessenten kann der abgebende Verein noch irgendwie mitreden.
Vielleicht bietet ein Verein, zu dem Süle nicht will (z.B. aus England), mehr als die AK. Dann besteht ein Zielkonflikt zwischen Süle und Hoffenheim, und die Bayern müssten preislich hochgehen, wenn sie ihn wollen...
chelsea hat jetzt mit oscar über 70 mio gemacht, die können dann locker 45 für süle zahlen wenn sie wollen..
Halte die Meldung für eine Ente.
1. Hat Höneß ja erwähnt, dass es an der Ablöse scheitern könnte.
2. Hat man von Hoffenheimer Seite gesagt, dass im Winter definitiv bei den kolportierten Wechseln nix passieren wird.
Beide Aussagen deuten stark darauf hin, dass es keine AK gibt...
Ich glaube es schlichtweg nicht. 20 Millionen? Sollte die AK stimmen, ist es ja keinem Club verboten mehr zu bieten. Vielleicht meinte H. das mit "Problemen" und zb. Arsenal hat, wie von Julian bereits erwähnt, ne schöne Summe hinterlegt.
Es wird jährlich berichtet, dass z.B. Arsenal 30+X geboten hätte. Nun soll die festgeschriebe Ablöse bei "nur" 20 Millionen Euro liegen und keiner hat diese gezogen?
Dann dazu diese Aussage von Hoeness:
"Es gibt noch größere Probleme, die Ablöse könnte die Sache stark gefährden"
Wenn man sich die derzeitigen Marktpreise so ansieht, ist dieser Preis wohl mehr als gerechtfertigt. Da würden die Bayern wohl derartige Aussagen nie treffen. Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren..
Ich glaube eher nicht, dass es eine Austiegsklausel gibt. Für 20 Mille hätte es keine "Ablöseprobleme" gegeben. Da hätte Uli gleich zugeschlagen.
Bei 20 Mio wird noch überlegt bei einem solchen Spieler? komm Uli mach die Schatulle auf.