Ole Werner | RB Leipzig

Chefcoach Werner entscheidet sich gegen Verlänge­rung in Bremen

26.05.2025 - 12:59 Uhr Gemeldet von: Simsalabim1983 | Autor: LigaInsider

Ole Werner hat sich gegen eine Vertragsverlängerung beim SV Werder Bremen entschieden. Wie der Bundesligist am Montag offiziell mitteilte, wird der 37-jährige Cheftrainer seinen bis zum 30. Juni 2026 datierten Kontrakt nicht verlängern.

„Wir bedauern diese Entscheidung sehr, weil wir uns eine langfristige Zusammenarbeit mit Ole weiterhin sehr gut vorstellen konnten“, erklärte Werders Geschäftsführer Fußball Clemens Fritz.

Die Grün-Weißen überlegen nun, wie sie mit diesem Ausgang der Vertragsgespräche umgehen. „Wir müssen die Entscheidung jetzt annehmen und werden die aktuelle Situation analysieren und entscheiden, was für Werder die beste Lösung ist. Für diesen Prozess nehmen wir uns die notwendige Zeit und kommunizieren anschließend das Ergebnis“, so Fritz weiter.

Werner hatte das Traineramt an der Weser im November 2021 übernommen und führte den Verein in seiner ersten Saison zurück in die Bundesliga. In den Folgejahren etablierte er das Team im deutschen Oberhaus. Spätestens im Sommer 2026 endet sein Engagement an der Weser. Bremens Stellungnahme lässt aber gewiss Spielraum für eine frühere Trennung ...

Quelle: werder.de

  • Kommentare
    9
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  • Lovecraft
    Lovecraft
    26.05.25

    Wenn der Verein beschließt, dass es finanziell nicht anders geht, dann sollte man das auch so durchziehen. Genauso wenig, wie man wegen eines Spielers die gesamte Gehaltsstruktur kaputt macht, sollte man auch nicht die Traumschlösser eines Trainers finanzieren. So hat Werder das eigentlich immer gemacht, dann muss man eben besser scouten und Spieler holen und diese weiterentwickeln. Nur weil man diese Saison überperformed hat, heißt es nicht, dass mit 20 Mio. nun nächste Saison die EL Plätze angepeilt werden können. Bochum und Kiel sind weg, mit Hamburg und Köln kommen andere Kaliber hoch. Dazu haben viele unterperformed diese Saison. Nächste Saison wird kein Zuckerschlecken und ich vermute, die meisten Bremer wissen das auch.

  • Weser-Wunder
    Weser-Wunder
    26.05.25

    Ausgerechnet jetzt, wo Ten Hag vom Markt ist!

    Aber mal im Ernst: Schade ist es auf alle Faelle..und ein Stueck weit verstaendlich auch. Bremen muss im Oberhaus einfach mal das Glueck haben, einen oder zwei Spieler zu verpflichten, der durch die Decke gehen und ihren Marktwert verzehnfachen, um dann klug einkaufen zu koennen.

    Nun muss erstmal ein neuer Trainer her..mit einem Trainer, von dem die Spieler schon wissen das er in seine letzte Saison geht, zu starten halte ich nicht viel.

  • Dennis840
    Dennis840
    26.05.25

    Wie können wir das verkacken.

    Er wird sicherlich keine utopische Gehalts- und Transferforderungen gestellt haben. Vollkommen logisch, dass er aber zumindest eine gewisse Entwicklung sehen will um weiterzumachen.
    Aber nein, lieber geht man das Risiko ein wieder 20 Jahre nach einem passenden Trainer zu suchen. Hat nach Schaaf ja auch schon super geklappt! 👌

  • Ogbus79
    Ogbus79
    26.05.25

    Was machen die eigentlich bei Bremen in ihren Büros?😅
    Spart doch nicht an der falschen Stelle? Gebt dem Ole sein Hack was er will.

  • Michael Arnautovic Jablonski
    Michael Arnautovic Jablonski
    27.05.25

    Also ich weiß nicht so recht,

    Man kann die Arbeit von Fritz und niemeyer echt kritisch hinterfragen, Recht unglücklich in der transferpolitik, doch konnten sie einige Stammspieler halten.

    Aber am Ende kriegt man das Gefühl, dass auf der Abgangsseite einfach zu viel passiert und nichts auf der Zugangsseite kommt.

    Immer nur zögerlich agieren, siehe wie bei burke oder Werner, dann muss man auch damit rechnen, dass sich die Menschen anderweitig entscheiden.

    Ich kann Ole Werners Entscheidung verstehen, wenn er das Gefühl bekommt, dass da zu wenig passiert oder wieder nur Perspektivspieler kommen und alles auf gut Glück passiert.
    Ole hat kiel auch aus eigener Kraft verlassen obwohl der Verein es nicht wollte, auch wenn das sportliche dort eine andere Komponente war.
    Ihm darf man nicht vorwerfen für sich einzustehen und ich finde es auch ihm gegenüber nicht fair zu behaupten er würde das letzte Jahr nicht Gas geben. Er möchte ja auch für sich eigenwerbung betreiben wenn er Erfolg hat, hat er auch bessere jobmöglichkeiten. Also Quatsch wenn man behauptet er wäre nicht mehr mit dem Herzen dabei.
    Wer weiß im Fußball geht vieles schnell und vllt würde sich Ole und Bremen nochmal überlegen. Aber natürlich ist dies utopisch zu behaupten.

    Wenn Bremen sich gegen ein l
    Letztes Jahr entscheiden sollte, dann nur um einen Trainer zu holen der hoffentlich über die Saison hinaus da ist und man eine längerfristige Perspektive hat.

    Spieler sind auch eine Komponente und es besteht die Gefahr, dass bei 2-3 Niederlagen alles immer wiede hochkocht und ggf. möchte man dies vermeiden.

    Aber zurzeit ist Bremen und der oberen Etage vorzuwerfen, nichts für den nächsten Schritt zu machen sondern irgendwie nur zu verwalten.

    Viel mehr hallo wach Effekte darf man nicht mehr bekommen oder ?
    Andere Vereine schlafen schließlich auch nicht