VfB Stuttgart | 1. Bundesliga

Top-Elf-Prog­no­se: VfB Stuttgart im Check

27.07.2026 - 18:40 Uhr Gemeldet von: Kristian Dordevic | Autor: Kristian Dordevic

In diesem Check richten wir den Fokus auf den VfB Stuttgart. Der VfB geht erneut in drei Wettbewerben an den Start. Neben Bundesliga und DFB-Pokal wartet auch die Champions League, weshalb Rotation wieder ein Dauerthema sein dürfte. Entsprechend wird es immer wieder zu Abweichungen von der vermeintlichen Stammformation kommen.

Auch taktisch ist Stuttgart nicht leicht festzunageln. Verschiedene Grundordnungen sind im Repertoire, wir entscheiden uns für diesen Teamcheck jedoch für eine 3-4-2-1-Formation. Der Hauptgrund: Die Schwaben verfügen inzwischen über eine bemerkenswerte Qualität in der Innenverteidigung, die sich in einer Dreierkette optimal abbilden lässt.

Torwart: Die Zukunft steht zwischen den Pfosten


Top-Elf: Dennis Seimen (20)
Alles spricht dafür, dass nun die Zeit von Dennis Seimen gekommen ist. Das Eigengewächs gilt seit Jahren als die Torwart-Hoffnung des Vereins und dürfte mit viel Spielpraxis und Topleistungen im Rücken (Leihe beim SC Paderborn) zur neuen Saison endgültig den Sprung zur Nummer eins schaffen.

Auch passt das Profil zum VfB-Fußball. Seimen bringt die Voraussetzungen mit, um aktiv am Aufbau teilzunehmen und sich in das druckresistente Ballbesitzspiel der Stuttgarter einzubinden. Hinzu kommt ein strategischer Aspekt: Der Klub hat sicherlich ein Interesse daran, wieder verstärkt Talente aus dem eigenen Nachwuchs nach vorne zu bringen, um Werte aus dem internen Bereich heraus zu schaffen. Seimen könnte dabei zum Aushängeschild werden.

Zu beobachten ist nun aber, wie sich die Lage nach der kürzlich erlittenen Verletzung entwickelt. Seimen fällt mindestens bis zur Länderspielpause (Ende September) aus. Stuttgart hat den Markt zumindest schon mal im Blick.

Abwehr: Das nächste Kapitel der jungen Verteidiger


Rechter Halbverteidiger: Finn Jeltsch (20) | Alternative: Luca Jaquez (23)
Jeltsch kommt als Rechtsfuß auf der rechten Halbverteidiger-Position ideal zur Entfaltung. Der 20-Jährige zählt zu den größten Zukunftshoffnungen des Vereins und hat bereits mehr als nur angedeutet, welches Potenzial in ihm steckt. Gerade angesichts seines Alters ist ein weiterer Sprung zu erwarten.

Mit Luca Jaquez lauert allerdings ein Spieler mit ähnlich spannenden Fähigkeiten. Der Schweizer hatte zeitweise sogar die Nase vor Jeltsch, ehe ihn Verletzungsprobleme zurückwarfen. Aufgrund der hohen Belastung in drei Wettbewerben dürfte Jaquez auf seine Einsatzzeiten kommen und ist auch in puncto Top-Elf ein starker Konkurrent.

Zentraler Innenverteidiger: Julian Chabot (28)
An Chabot führt aktuell kein Weg vorbei. Der Innenverteidiger hat sich als Konstante etabliert und bringt genau jene Qualitäten mit, die im Zentrum einer Dreierkette gefragt sind.

Trainer Sebastian Hoeneß bezeichnete seine Kopfballstärke einst als „riesige Qualität“. Hinzu kommen seine generelle Robustheit in direkten Duellen und seine Verlässlichkeit. Belastungspausen sind im Abstand von mehreren Wochen zwar immer mal wieder denkbar, grundsätzlich gehört Chabot jedoch zu den sichersten Startelf-Kandidaten im Kader.

Linker Halbverteidiger: Ramon Hendriks (25) | Alternativen: Neuzugang
Für Hendriks gilt links in der Dreierkette Ähnliches wie für Jeltsch. Er hat im Verlauf der vergangenen Spielzeit seinen Durchbruch geschafft. Als Linksfuß ist er auf der linken Halbverteidiger-Position optimal aufgehoben. Gemeinsam mit Jeltsch gehört Hendriks zu den jungen Spielern, denen man beim VfB sicherlich den nächsten Entwicklungsschritt zutraut.

Sollte sich bei Hendriks in diesem Sommer die Tür zu einem Vereinswechsel öffnen, dürfte Stuttgart auf seiner Position noch einmal nachbessern.

Schiene und Mittelfeld: Luxusprobleme in der Zentrale


Rechte Schiene: Jamie Leweling (25) | Alternativen: Neuzugang
Leweling hat längst bewiesen, dass er die Schienenrolle auf höchstem Niveau interpretieren kann. Der offensive Flügelspieler liefert mittlerweile auch gegen den Ball konstant starke Leistungen.

Bereits im Januar hob Sebastian Hoeneß hervor, dass Leweling ein „verändertes Gesicht“ zeige. Besonders die neu gewonnene Konstanz beeindruckte den Coach. Die Mischung aus Tempo, Physis und Spielintelligenz macht ihn für den VfB enorm wertvoll.

Dass hinter ihm ein Neuzugang als Alternative geführt wird, hat einen einfachen Grund: Auch andere Vereine erkennen seinen Wert. Bereits im Winter gab es ein lukratives Angebot aus England. Aufgrund seines Profils, das im englischen Fußball gefragt ist, dürfte das Interesse im Sommer erneut groß sein.

Zentrales Mittelfeld: Chema Andrés (21) | Alternativen: Grischa Prömel (31), Atakan Karazor (29)
Neben Angelo Stiller ist die zweite Position im zentralen Mittelfeld eine der spannendsten Personalien. Wir rechnen damit, dass sich Chema Andrés im Saisonverlauf durchsetzen wird. Der Spanier bringt hohe Qualität gegen den Ball auf den Platz und hat in der vergangenen Spielzeit bereits angedeutet, welches Potenzial noch in ihm steckt. Er kann sich aber im Passspiel und Dribbling noch weiter verbessern.

Neuzugang Grischa Prömel ist mit seinem Profil besonders für den internationalen Wettbewerb interessant und bringt als typischer Box-to-box-Spieler ideale Voraussetzungen für das Spiel vor einer Dreierkette mit. Er kann mit seiner Torgefährlichkeit punktuell auch als Wechseloption in einer offensiveren Rolle weiter vorne eingesetzt werden.

Auch Karazor bleibt relevant. Der Kapitän ist defensiv der stabilste Sechser im Kader, hat an der Seite von Stiller aber gleichzeitig bewiesen, dass er auch im Spielaufbau eingebunden sein kann. Hier dürfte über den gesamten Saisonverlauf großer Konkurrenzkampf herrschen.

Zentrales Mittelfeld: Angelo Stiller (25) | Alternative: Neuzugang
Stiller bleibt der Dreh- und Angelpunkt des Stuttgarter Spiels. Seine Bedeutung für den Fußball der Schwaben ist enorm, weshalb er aktuell ohne Diskussion gesetzt ist. Nur bei einem Abgang wäre er raus und ein solcher ist nicht auszuschließen. Es gibt weiterhin Gerüchte um einen möglichen Wechsel. Das Profil des tiefen Spielmachers ist auf dem Markt rar und entsprechend begehrt.

Ein Interessent müsste zunächst die hohe Ablöseforderung der Schwaben stemmen. Zwar besitzt Stiller dem Vernehmen nach eine Ausstiegsklausel, der VfB soll jedoch die Option haben, ihm diese abzukaufen, um die Ablösesumme frei verhandeln oder einen Wechsel komplett blockieren zu können. Solange sich kein Transfer anbahnt, bleibt Stiller das Herzstück des VfB-Mittelfelds.

Linke Schiene: Maximilian Mittelstädt (29) | Alternativen: Ermedin Demirović (28), Nikolas Nartey (26)
Mittelstädt hat seinen Platz auf der linken Seite weiterhin inne. Auch wenn seine Position inzwischen etwas stärker hinterfragt wird als noch vor einem Jahr und er vielleicht nicht mehr so fest im Sattel sitzt, spielte Mittelstädt erneut eine starke Saison und war eine wichtige Größe.

Es stellt sich auch die Frage, ob die Schwaben auf eine Viererkette gehen. Je nach System könnten offensivere Varianten interessant werden. Demirović wäre beispielsweise im 4-2-3-1 ein Kandidat für das Sturmzentrum – einmal prinzipiell ob seiner Qualität, aber erst recht, wenn Stuttgart vorne mit zusätzlicher Offensivkraft agiert. Der Angreifer ist regelmäßig nah an und auch in der Startelf, wird aber ebenso als hochwertiger Joker eingesetzt, so wie es fünf der letzten zehn Saisonspiele in der Bundesliga der Fall war. Bei der Konkurrenzsituation hat er es schwer, wenn es um die Top-Elf geht.

Auch Nartey sollte nicht vergessen werden als Alternativoption für den Bereich im offensiven Mittelfeld. Nach schier endlos langer Verletzungsphase schaffte es der vielseitig einsetzbare Däne, sich in den Vordergrund zu spielen. Auf Strecke gesehen ist wegen der massiven Konkurrenz allerdings vielleicht nicht genug Durchsetzungspotenzial da. Nichtsdestotrotz hat Nartey vergangene Saison ohne Zweifel eine Rolle gespielt und wird von Chefcoach Hoeneß auch sehr wertgeschätzt.

Angriff: Qualität ohne große Diskussionen


Offensives Mittelfeld (rechts): Bilal El Khannouss (22) | Alternative: Neuzugang
El Khannouss war in der Hinrunde praktisch unantastbar. Erst der Afrika-Cup sorgte für einen Bruch in seiner Saison. Ohne eine solche Unterbrechung und bei normalem Verlauf (ohne gravierende Verletzung) dürfte der Kreativspieler schnell zu seinem alten Status zurückfinden. Seine technischen Fähigkeiten, seine Spielintelligenz und seine Wirkung auf alle Spielphasen machen ihn zu einem Spieler im Kader, der für den Unterschied sorgen kann.

Update: Dass hinter El Khannouss eine Alternative zu finden ist, liegt an den aufgekommenen Wechselgerüchten zu seiner Person. Einen konkreten Abnehmer gibt es bislang nicht, aber Verein und Spieler sollen über einen Transfer nachdenken. In diesem Fall müsste ein kreativer Ersatz gefunden werden.

Offensives Mittelfeld (links): Chris Führich (28)
Update: Führich spielte eine herausragende Rückrunde und präsentierte sich dabei letztlich sogar noch konstanter als El Khannouss. Zwar war dieses Leistungsniveau in früheren Jahren nicht immer durchgängig zu sehen, die jüngsten Eindrücke wiegen jedoch schwer. Wie El Khannouss hat er sich als Qualitätsspieler erwiesen. Deshalb führen wir auch Führich ohne direkte Alternative in der Top-Elf, auch wenn der VfB mit Leo Sauer einen Spieler verpflichtet hat, der ein ähnliches Profil aufweist. Der Slowake dürfte zunächst die Rolle eines Backup einnehmen.

Stürmer: Deniz Undav (30)
Undav bleibt das Gesicht der Stuttgarter Offensive. Mit seiner Vertragsverlängerung hat der VfB noch einmal unterstrichen, welchen Stellenwert der Nationalspieler besitzt. Sportvorstand Fabian Wohlgemuth sprach von einem „absoluten Volltreffer“, der mit der Verpflichtung vor drei Jahren gelungen ist. Die Erwartungen seien bei Weitem übertroffen worden. Undavs Bedeutung geht über Tore hinaus. Tatsächlich ist er längst mehr als nur ein Torjäger: Führungsspieler, Identifikationsfigur und zentraler Baustein des sportlichen Erfolgs der vergangenen Jahre. Was nicht heißt, dass seine Ausbeute nicht stimmt: In der abgelaufenen Saison waren es 25 Tore und zwölf Vorlagen in 45 Pflichtspielen.

Fazit


Der VfB Stuttgart verfügt erneut über einen der spannendsten Kader der Bundesliga. Die Qualität in allen Mannschaftsteilen eröffnet Sebastian Hoeneß zahlreiche taktische Möglichkeiten. Bei aller Offensivkraft kann schnell untergehen, dass die Abwehrbesetzung es in sich hat. Dem wird mit der Darstellung einer Dreierkette Rechnung getragen, auch wenn situative Anpassungen jederzeit denkbar bleiben.

Im Zentrum bleibt Angelo Stiller zunächst mal der wichtigste Taktgeber. Neben ihm dürfte sich ein spannender Konkurrenzkampf zwischen Chema, Prömel und Karazor entwickeln. Aufgrund der Champions League ist ohnehin damit zu rechnen, dass alle drei regelmäßig zum Einsatz kommen. Vorne besitzt der VfB weiterhin außergewöhnlich viel Qualität. Mit El Khannouss, Führich und Undav steht ein Trio bereit, das Spiele auf Bundesliga- und Champions-League-Niveau entscheiden kann. Gleichzeitig sorgen Spieler wie Demirović und Nartey dafür, dass Hoeneß hochwertige Alternativen zur Verfügung hat.

Die größte Spannung dürfte deshalb weniger bei der Qualität als vielmehr bei der Verteilung der Einsatzzeiten liegen. Der VfB ist so tief besetzt wie lange nicht mehr und genau das könnte in einer Saison mit drei anspruchsvollen Wettbewerben einer der größten Trümpfe der Schwaben werden.

Wir freuen uns über eure Unterstützung


Wie immer gilt: Unsere Top-Elf-Prognosen verstehen wir nicht als endgültige Wahrheit, sondern als Grundlage für die Diskussion mit euch. Eure Kommentare, Argumente und Einschätzungen helfen uns regelmäßig dabei, unsere Bewertungen zu hinterfragen und weiterzuentwickeln.

Deshalb interessiert uns natürlich auch eure Meinung: Ist die Dreierkette für den VfB die beste Lösung? Wer setzt sich im zentralen Mittelfeld langfristig neben Angelo Stiller durch? Und bleiben Leweling und er überhaupt in Stuttgart? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

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Quelle: LigaInsider

  • KOMMENTARE
  • 31.07.26

    Ich weiß, hier geht es um die Topelf. Aber sollte Arévalo nicht wenigstens als Ergänzung genannt werden?

  • 21.07.26

    Bin mir ziemlich sicher, dass der VfB 80% der Spiele 4er Kette spielt..

  • 20.07.26

    Linke Schiene: Maximilian Mittelstädt (29) | Alternativen: Ermedin Demirović (28), Nikolas Nartey (26)

    In welcher Welt spielt Demi linke Schiene?

    • 20.07.26

      Die Alternativen sind nicht immer Alternativen auf der Position, sondern Alternativen für den Spieler. Hier wäre die Alternative, dass Demirovic Sturm spielt und Undav auf die 10 zurückfällt, oder Undav dann auf einen Flügel rutscht und BEK auf die 10. Stuttgart hat vorne sehr viele verschiedene gute Möglichkeiten, bei denen die Spieler verschiedene Positionen einnehmen, je nachdem, wer noch in der S11 sind, also ist das hier etwas schwer mit "Alternativen" zu arbeiten, weil man literally 10 mögliche verschiedene Formationen auflisten könnte, wo 6 oder 7 Spieler bis zu 4 unterschiedliche Positionen haben.

  • 13.07.26

    ich denke auf rechts dürfte Bouanani nächste Saison auch seine Einsatzzeiten bekommen!

  • 08.07.26

    Chabot für ungefähr 35 mio holen ?

    • 13.07.26

      Warum war Chabot, 6-8 mal nicht in der S11, obwohl er nicht verletzt war.. bin da nicht so überzeugt..

    • 15.07.26

      Weil das literally jeder war, weil Hoeneß auf jeder Position rotiert hat. Undav und Stiller waren die einzigen, die nahezu gar nicht rotiert sind. Und Karazor etwas weniger, weil er halt Kapitän war. Aber wenn es dich verwundert, dass Chabot ein paar Mal nicht in der S11 war, solltest du allgemein komplett die Finger von Stuttgartspielern lassen (außer eben Undav)

  • 08.07.26

    Führich holen für etwas mehr als 30 Mio ?

  • 07.07.26

    Sicher. Ligainsider hat recht, wenn sie von einem spannenden Kader 20226/27 sprechen.
    Trotzdem muss sich jeder VfB Fan auch darauf einstellen, dass es "knifflig" werden könnte. 3 Wettbewerbe - schwieriges Auftaktprogramm in der BL und im DFB Pokal kann H. Rostock auch schnell zur Stolperfalle werden.
    Ein gewisses Potential für "Brandherde" sehe ich im Augenblick bei mehreren Sachen: Torhüter. Ich persönlich glaube nicht, dass die Lösung Nübel weg, Seimen Nr. 1 eine gute Wahl war. Nübel kaufen, zum Kapitän machen und schrittweise Seimen heranführen hätte für mich mehr Sinn ergeben. Es bleibt zu hoffen, dass der VfB nicht schon zur Winterpause von einem "Torhüterproblem" sprechen muss.
    Demut geht verloren. El Khannouss - Ramon Hendriks - Chris Führich oder auch Undav. Da lodert immer wieder so ein kleines Feuer der Unzufriedenheit. Besonders Führich nach seinen Auswechslungen gibt immer wieder ein schlechtes Bild ab. Bei El Khannouss hat man oft den Eindruck es kann sich nur um eine Kopie von Enzo Millot handeln.
    Auch bei Chabot und Karazor darf man 2026/27 gespannt sein, wohin das Pendel ausschlägt. Chabot kann alles: "Kratzen-Beißen-Kämpfen" , aber wehe, er muss schneller als sein Gegenspieler sprinten, dann wird es schnell ruhig um ihn.
    Karazor sehe ich persönlich überhaupt nicht mehr in der Startelf und als Kapitän des VfB. Dort sehe ich Andrés deutlich auf der Überholspur.
    Transferpolitik bisher: Drei neue Spieler, drei mal ein Achselzucken von mir. Weder ergibt im Augenblick die Verpflichtung von Marius Funk (was aber auch schon bei Stefan Drljača der Fall gewesen ist) einen Sinn, noch Prömel oder van der Leij.

    Überraschungen ? Nartey - Jeltsch - Diehl und ganz besonders Assignon würde ich mir wünschen, dass die Saison 2026/27 DIE Saison schlechthin wird.

    Fazit: Ja, ganz spannender Kader des VfB Stuttgart, aber auch ganz viel Potential für gewisse Fallhöhen sind vorhanden.

    • 13.07.26

      Funk hat man geholt weil er beim VfB ausgebildet wurde und entsprechend bekommt man dadurch weniger Probleme bei der CL-Kader-Nominierung.

      Und warum sollte die Verpflichtung von Prömel keinen Sinn ergeben? Torgefährlicher Zentrumspieler genau was noch vom Profil gefehlt hat.

      Van der leij Top Talent für die 2. Mannschaft. Wenn er den Durchbruch schafft, hat man in 2-3 Jahren eine Baustelle weniger im Sturm für geringe Kosten, auch hier gibt es eigentlich wenig schlecht zu reden. Risiko überschaubar.

  • 06.07.26

    Sehe Prömel in der Startelf

  • 29.06.26

    Demirovic auf der linken Schiene? Das halte ich für ausgeschlossen. Hat andere Stärken.

    • 01.07.26

      bitte genau lesen oder dich mit dem vfb beschäftigen :)
      Demi spielt niemals auf der linken Schiene. Es ging hier darum, dass bei Umstellung auf 4-er Kette ein zusätzlicher Platz frei wird vorne und diesen Demi begleiten könnte.

  • 26.06.26

    Julian Chabot? ;)

  • 25.06.26

    Geiler und sympathischer Kader. Viele junge Wilde mit ein paar "Älteren" (kann man das zu Spielern im Alter von 27-29 sagen?) und das schon auf CL Niveau. Machen da echt einen geilen Job in Stuttgart.

  • 25.06.26

    Würde gerne mehr von Tiago Tomas sehen. Absoluter Baller

    • 15.07.26

      Dass der hier gar nicht erwähnt wurde, finde ich ein bisschen schwach. Bis persönlich auch mehr Fan von Nartey, und der hat auch deutlich höhere Flexibilität, weswegen er auch auf mehreren Positionen an Relevanz gewinnen kann, aber Tiago Tomas müsste definitiv einige Einsätze (auch Starteinsätze) bekommen mit der kommenden Dreifach-Belastung und seinen echt überzeugenden Leistungen