34 Tore schoss Robin Quaison im Trikot des 1. FSV Mainz 05, zusätzlich gab er zwölf Vorlagen. Weitere Torbeteiligungen für die Rheinhessen werden jedoch nicht dazukommen. Sportvorstand Christian Heidel bekräftigte nunmehr, dass ein Abgang des Stürmers feststeht.
„Ich glaube, dass in seinem Kopf ein Wechsel ansteht, was nach Auslaufen des Vertrags auch völlig legitim ist. Aber dann wollen wir so einen Spieler auch nicht hier haben“, so der 58-Jährige unmissverständlich, der diesen harten Cut auch begründete: „Wir möchten das Gefühl haben, dass ein Spieler unbedingt bleiben will. Dieses Gefühl hatten wir nicht.“
Zu diesem Schritt führte allerdings nicht nur das zwischenmenschliche Gefühl, denn auch finanziell hätte sich eine Weiterverpflichtung Quaisons wohl schwierig gestaltet, wie Heidel durchblicken ließ. „Wir können nicht 16 oder 17 Topverdiener haben“, so der Funktionär weiter.
Wohin es den Stürmer ziehen wird, ist noch nicht ganz klar. Zuletzt wurden jedoch bereits fortgeschrittene Verhandlungen mit Al-Ettifaq (Saudi-Arabien) kolportiert.


"Eine Hintertür lässt Heidel jedoch offen: „Wenn Robin jetzt käme und sagen würde, er möchte doch bleiben, dann reden wir.“' quelle: fusballtransfers.de
"Aber dann wollen wir so einen Spieler auch nicht hier haben".
Als Arbeitgeber sollte es völlig normal sein, dass seine Angestellte sich auch anderweitig umschauen. Profis geben danach trotzdem Alles. Da der Abschied wahrscheinlich schon vorher feststand, will Heidel hier mit harten Worten bei Fans Pluspunkte sammeln und tut meiner Meinung nach so als würde er den Cut durchziehen.
Eigentlich möchte er doch zum Effzeh
Schon als Kind mit el-ettifaq Bettwäsche geschlafen
"Zu diesem Schritt führte allerdings nicht nur das zwischenmenschliche Gefühl, denn auch finanziell hätte sich eine Weiterverpflichtung Quaisons wohl schwierig gestaltet, wie Heidel durchblicken ließ. „Wir können nicht 16 oder 17 Topverdiener haben“, so der Funktionär weiter."
Also wenn eine Quaison Verlängerung u.a. daran scheitert, weil man bereits zu viele Topverdiener hat, dann sollte man vielleicht bei den anderen mal anfangen, deren Verträge zu hinterfragen.
"In Saudi-Arabien wollte ich schon immer spielen! Spätestens nach der knappen 2:1-Niederlage gegen Deutschland bei der WM-Vorbereitung 2018 war mir klar, dass Saudi-Arabien einfach eine Fußballnation ist, die seinesgleichen sucht!"